Psychologie: Mediale Gewalt und School-Shootings

Psychologie: Mediale Gewalt und School-Shootings

Die Hintergründe vom Columbine Attentat psychologisch erklärt

Am 20. April 1999 wollten Dylan Klebold und Eric Harris sterben – und möglichst viele Menschen mitnehmen. Sie töteten an der Columbine High School 13 Mitschüler:innen und begingen anschließend Selbstmord. Wie konnte es zu einer so unerklärlichen Tat kommen?
"Ich werde mich zwingen zu glauben, dass sie alle nur Monster aus 'Doom' sind" schrieb Eric Harris kurz vor der Tat in sein Tagebuch. Aber reicht die Reduktion der Ursachenzuschreibung auf mediale Gewalt aus? Und machen gewaltverherrlichende Medien tatsächlich gewalttätiger?
Im Workshop werden die Hintergründe dieses Ur-Schulmassakers und vergleichbarer School Shootings erforscht, wobei der Fokus auf der Rolle gewaltverherrlichender Medien wie Computerspiele und Musik liegen wird. 

  • Ein psychologisches Studium ist von Vorteil!
  • Sollte das Angebot bereits ausgebucht sein, merke es dir vor. Gerne informieren wir dich, wenn Plätze frei werden!
  • Melde dich mit einem eigenen Gerät und deinem vollständigen Namen an.
  • Den Zugangslink erhältst du einige Tage vor dem Termin per Mail und über die Angebotsbeschreibung (Anmeldedetails).
  • Falls du verspätet zum Kurs erscheinst oder diesen vor Ende verlassen musst, informiere die Dozierenden.
  • Wende dich bei technischen Problemen oder Rückfragen bitte an die genannten Ansprechpartner:innen.
  • Die Anmeldung zu allen Veranstaltungen ist verbindlich. Solltest du nicht teilnehmen können, melde dich rechtzeitig vor Kursstart ab (bis 3 Tage vor dem Termin über den Abmeldebutton, danach per Mail an die genannten Ansprechpartner:innen).
  • Unentschuldigtes Fernbleiben oder kurzfristiges Absagen ohne triftige Gründe können zu einer nachrangigen Behandlung bei zukünftigen Anmeldungen führen.
  • Für diesen Workshop wird nach Teilnahme ein Teilnahmezertifikat ausgestellt.

Dein Experte

Expert:innen Foto

Marian Bruchholz

Marian Bruchholz, 42 Jahre, studierte an der ifs internationale filmschule in Köln Regie und im Anschluss Psychologie an den Universitäten von Köln und Wuppertal. Er arbeitet als freier Filmregisseur, Drehbuchautor und Schauspieltrainer sowie als Lehrbeauftragter für Medienpsychologie und Sozialpsychologie an der Rheinischen Fachhochschule Köln, der Hochschule Fresenius sowie der Hochschule Macromedia.

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Marian Bruchholz

Marian Bruchholz, 42 Jahre, studierte an der ifs internationale filmschule in Köln Regie und im Anschluss Psychologie an den Universitäten von Köln und Wuppertal. Er arbeitet als freier Filmregisseur, Drehbuchautor und Schauspieltrainer sowie als Lehrbeauftragter für Medienpsychologie und Sozialpsychologie an der Rheinischen Fachhochschule Köln, der Hochschule Fresenius sowie der Hochschule Macromedia.

Vier Gründe, die für das Angebot sprechen


Psychologisches Wissen anwenden

Mediennutzung kritisch beleuchten

Mögliche Hintergründe von Gewalt kennenlernen

Rolle von Medien im Bezug auf School-Shootings kennenlernen

Sabine Weiskopf & Antonia Augenstein

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